Gelenkpunktionen

 

Bei einer Gelenkpunktion wird die Gelenkhöhle mit Hilfe einer Nadel eröffnet, um Flüssigkeiten aus dem Gelenk abzusaugen oder Substanzen ins Gelenk einzubringen.

Eine Gelenkpunktion lässt sich an allen größeren Gelenken durchführen, z.B. Hüft-, Knie- oder Schultergelenk.

Eine Gelenkpunktion dient sowohl diagnostischen, z.B. Nachweis von Erregern oder Kristallen, als auch therapeutischen Zwecken, z.B. Einbringung von Kortison bei einer Gelenkentzündung bzw. bei einer aktivierten Arthrose.


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