Diagnostische Injektionen

 

Wenn sich mit den bisher geschilderten Mitteln eine Diagnose nicht ausreichend sichern lässt oder wenn dennoch mehrere Schmerzursachen in Frage kommen, können diagnostische Injektionen weiterhelfen.

Hierbei werden bestimmte Gelenke oder Gefühlsnerven durch gezielte Injektionen mit einem örtlichen Betäubungsmittel für eine bestimmte Zeit betäubt, ähnlich wie beim Zahnarzt.

So kann z.B. bei bei fraglicher Beteiligung des Ileosakralgelenkes (ISG) eine intraartikuläre Injektion durchgeführt werden.

Ein anderes Beispiel ist die Betäubung des N. occipitalis major am Hinterhaupt.

Damit können Rückschlüsse über Kopfschmerzen geschlossen werden, die überwiegend aus der Halswirbelsäule in den Kopf fortgeleitet werden.


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